Bodybuilding als Sport

Was ist Bodybuilding?

Bodybuilder verändern ihren Körper, in dem sie durch Krafttraining und die richtigen Nahrungsmittel ihre Muskelmasse anwachsen lassen. Das Krafttraining wird mit Fitnessgeräten ausgeführt. Die Nahrung soll Grundnährstoffe wie etwa Proteine zuführen. Das hilft den Muskelaufbau zu stärken und Körperfette abzubauen. casein protein ist ein Eiweiß, das vor allem in Milchprodukten wie Käse und Quark enthalten ist und beim Muskelaufbau hilfreich wirkt.

Bodybuilding als Leistungssport

Bodybuilding ist eine anerkannte Sportart. Bei den Wettkämpfen treten die Sportler vor einer Jury auf und präsentieren ihre Körper. Die Jury bewertet dann die Veränderung der Körperlichkeit nach allgemeinen Regeln. Der IFBB hat die Bodybuilder in fünf Klassen eingeteilt, wobei das Gewicht das Einteilungsmerkmal ist. In der ersten Klasse finden sich Männer mit einem Gewicht bis 70 Kilogramm. Bis zur fünften Klasse verändern sich die Gewichtsgrößen in 10 Kilogramm. Die fünfte Klasse fängt alle Männer über 100 Kilogramm auf.

Die verschiedenen Bodybuilder treten bei Wettkämpfen in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse an.

Wertungsrichtlinien der Jury

Die Jury bewertet die Muskulosität, vor allem Dichte, Härte, Masse und Teilung der Muskeln. Die Symmetrie der Körperhälften werden bewertet, wie auch die proportionale Entwicklung der Muskelgruppen. Ästhetik und die Präsentation des Körpers fließen in die Bewertung ein, auch wenn sie kein eigener Wertungspunkt sind.